Liebe Volleyball-Freunde

Die Covid-19-Pandemie ist weiter Thema. Es beeinträchtigt zwar den Spiel- und Trainingsbetrieb, die Lust am Sport nimmt sie uns aber nicht. Damit wir auch zukünftig unserem Lieblingssport frönen können, gelten folgende Schutzkonzpete für Trainings und Meisterschaft

Schaut euch das an, damit ihr à jour seid, wie das abläuft:

Trainingskonzept

Spielkonzept

 

Im Auftrag des Vorstands

Tom 

Liebe Vereinsmitglieder

Der Bundesrat hat Ende April entschieden, dass die Sportanlagen grundsätzlich geschlossen bleiben, jedoch unter bestimmten Bedingungen am 11. Mai für den Breitensport sowie für Sporttrainings geöffnet werden können. Die Stadt Bern hat die Sportanlagen ab diesem Montag, 11. Mai, zur Sportnutzung zur Verfügung stehen und die Vereine ihre Trainings unter bestimmten Bedingungen wieder aufnehmen können. Zu diesen Bedingungen gehört, dass Vereine wie Sportanlagenbetreiber Schutzkonzepte erarbeiten und umsetzen. Die Sportinfrastruktur darf nur dann genutzt werden, wenn die Vorgaben der Anlagen-Schutzkonzepte eingehalten werden.

Der Vorstand TVL hat ein Schutzkonzept erarbeitet, dieses findet ihr hier.

Hier das Wichtigste dazu in Kürze:

  • Jedes Team braucht ein Schutzkonzept. Dieses muss vom Vorstand genehmigt werden                                                           
  • Jedes Team verfügt über eine*n Covid Verantwortliche*n (Damen 1: Fabienne; Damen 2: Lea; Herren : Timo; Mixed 1: Steffu; Mixed 2: Anna; Plausch: n.n.d.; Covid-Verantwortlicher des Vereins: Michu Gräppi

Trainings Betrieb:

  • Desinfektionsmittel muss vorhanden sein. Der Vorstand beschafft diese.
  • Die Trainingseinheiten müssen protokolliert werden. 
  • Bei einer Erkrankung einer Person an Covid19 aus dem Team, sofortige Meldung an den Vorstand und 2 Wochen Quarantäne für alle Trainingsteilnehmer.

Nächste Informationen zu allfälligen weiteren Lockerungsschritten sind am 27. Mai zu erwarten, wenn der Bundesrat kommuniziert.

Wir wünschen allen - die Lust haben - einen gelungenen Wiedereinstieg.

Der TVL Vorstand

 

Der grassierende Corona-Virus führt zum Meisterschaftsabbruch

Der Volleyballverband verkündet den Abbruch der Meisterschaft: https://www.volleybern-solothurn.ch/news/

 

Daneben hat der Gemeinderat aufgrund der verschärften Corona-Bestimmungen des Bundesrates erste Massnahmen ergriffen: So bleiben die städtischen Sportanlagen und Hallenbäder ab Samstag 14. März bis mindestens am 4. April geschlossen.»

Alle offiziellen Trainings des TVL sind somit abgesagt. S. hierzu auch den Eintrag auf der TVL Verbands-Seite. Aktualisierungen sind auf der Website der Stadt Bern zu finden.

Damit endet für die TVL Teams die Meisterschaft 2020-2021. Hier eine Übersicht, wie die Teams platziert waren:

Damen 1 (3. Liga Gruppe I): 3. Platz, Bronzemedaille

Damen 2 (5. Liga Gruppe II): 4. Platz, knapp neben dem Podest

Herren (4. Liga Gruppe I): 1. Platz, ungeschlagen -> Aufstieg in die 3. Liga

 

Herzliche Gratulation all den Teams! Bliibet gsung!

Weisse Weste auch in Wittikofen gewahrt

Der Glanz blätterte langsam ab, der Gigant geriet ins Wanken. Er fiel aber auch in der letzten Runde nicht. Die TVL-Mannen retteten sich im wahrsten Sinne des Wortes mit Mann und Maus über die Ziellinie. Der Dampfer hatte den Eisberg schon in den letzten Runden umkurvt, in der école française zwischen den hohen Türmen war's haarscharf.

Polo's Qualitäten und auch Schwachpunkte sollten eigentlich im Vorfeld bekannt gewesen sein. Und sollte dem TVL-Spielstil eigentlich entgegen kommen. Das ging anfangs auch auf, mit zunehmender Fortdauer des Matches aber kehrte das Momentum auf die Seite des Heimteams. Nach verlorenem 4. Satz musste man gar das Schlimmste befürchten. Dabei hatten sich bei den Länggässlern ein paar Glanzlichter gezeigt: Hadi setzte seien Angriffe mit Schmackes durch, Pesche kam bei einem Satzball zwemial in der Folge zu einem Angriffsball - und verwertete im Nachschuss. Christophe warf trotz beengten Verhältnissen alles in die diagonale Waagschale und zeigte Winkel auf, die in der 4. Liga ihresgleichen suchen. Weiter auf dem Feld waren Lollo, Giorgio, Tinu, Hafiz, Timo, Lüku, Leo und Tom. Die Aufstellungen waren vielfältig und schwankend auch das Spiel. 

Das Zusatzend war unbestritten, der TVL immer ein paar Punkte vorneweg. Das 15:11 besiegelte den 16.m Sieg im 16. Spiel. Trotz tollem Kader und teilweise unzureichender Konkurrenz nicht selbstverständlich. Schulterklopfen war angesagt - getreu den Auflagen der Verbands-Corona wegen dem Corona. Nur das Bier war vom Schützengarten. Hat trotzdem geschmeckt!

Am 21. März ist das Spiel um den Ligameistertitel angesagt. Wir sind guter Dinge, dass wir dann antreten können. Auch in einem 17. Spiel könnte der Siegeszug seine Fortsetzung finden.

Highlight of the match: Chris in der Diagonalen und Gesangsvariationen von der Bank

Für die Herren, Tom

Gegen Strättligen überzeugt der TVL nicht, fährt aber 3 Punkte ein

Das letzte Heimspiel dieser Saison brachte dem TVL das ältere der beiden Thuner Teams in die Muristalden-Halle. Wie im Hinspiel sorgten volle Ränge - zumindest auf den Spielerbänken - für eine ordentliche Ambiance. Leichte Vorteile für den TVL, der dank Kim die Nase vorn hatte. Der TVL startete dann eher behäbig in die Partie, Strättligen übernahm die Trägheit (oder war es umgekehrt?). Jedenfalls kein Augenschmaus, auch wenn hie und da einige Ansätze vom geliebten Dienstagabend-Volley durchschimmerten. Der erste Satz ging an die Hausherren.

In den Durchgängen 2 und 3 einige Hänger, (zu) viele Servicefehler und eine unkonstante Annahme - so zusammenfassend das Fazit auf Seiten des Leaders. Keine Visitenkarte! Dass nur 1 Satz an die Alpenstädter ging, war der Serviceserie von Passeur Pesche am Ende des dritten Umgangs zu verdanken, der so einen 20:23 Rückstand in den Satzgewinn ummünzte. Damit war der Bann dann auch gebrochen.Im 4. Satz dominierte das Heimteam das Geschehen auf dem Feld, einige Glanzlichter versprühte Tinu am Netz, Tom mit dem Service und Leo mit gewohnt gewagtem Regieführen. Auch Hafiz konnte mit seinen gefürchteten Aussenangriffen beim Gegner einige Duftmarken setzen.

Summa summarum erknorzter Vollerfolg. Ins Grüblen sollten die Mannen von der Länggasse aber nicht kommen. Strättligen setzte seine Verteidigungsqualitäten erneut unter Beweis und konnte mit einem probaten (aber immer dem gleichen) Rezept vielevieleviele Punkte buchen. Immerhin konnten wieder alle Spieler mehrere Sätze Staub fressen und Schweiss absetzen. Lüku, il dottore, ist ausgenommen, der Arme konnte die Livebilder Partie krankheitsbedingt nur von der Couch im Sky Sports-Stream mitverfolgen. Achtung: die 3. Liga Spiele werden sogar nur im Pay-TV zu sehen sein...

Die Luft ist etwas draussen, man freut sich auf den Saisonschluss, wenn es um den 4. Liga-Meistertitel geht. Noch ist es nicht soweit und das Punktekonto kann am letzten Spiel zu Gast bei Polo Volley nochmals geäufnet werden. Trotz der Negativzinsen wollen wir nochmals einzahlen! Weitere Infos zur Überweisung im Nachgang zum Spiel am kommenden Mittwoch.

Fürs Herrenteam, Tom

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